Ironman 70.3 – Die Bilder

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Nach dem ich so viele Bilder geschossen habe möchte ich Euch ein paar Eindrücke zur Verfügung stellen. Falls jemand auf dem Bild zu sehen ist, kann ich gerne eine Kopie in Originalgröße zuschicken.

Ironman 70.3 in Wiesbaden und ein Halbmarathon danach

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Gestern stand ein Halbmarathon auf dem Plan. Bei einer Unwetterwarnung nicht unbedingt attraktiv…

Irgendwann in der vergangenen Woche begenete mir das Datum des Ironman 70.3 in Wiesbaden. Eigentlich eine ideale Motivation.

Die Eindrücke, ein paar Fotos werden in den nächsten Tagen folgen.

Der Halbmarathon nachmittags war weniger aufregend. Ich lief über Durchlach nach Grötzingen entlang der Pfinz. Eine schöne Strecke (im letzten Drittel) die glücklicherweise von Regen und Unwetter verschont blieb.

Mein Name für Deutschland ;-)

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Die aktuelle Kampagne der Deutschen Sporthilfe hat mich dazu bewegt, auch meinen Beitrag zu leisten. Jeden Monat wird ein kleiner Obolus mein Konto verlassen und jungen Talenten den Weg nach oben ebnen.

Als Dankeschön gab es ein kleines Video: [Notlink falls es hier nicht läuft]

Kleine Feierabendrunde – Upload bei Bikemap

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Gestern abend sollte ich 8 km laufen.. Ich hatte keine Lust und ich hatte richtig Lust auf Rennradfahren. Diese Runde ist in einer angemessenen Zeit zu fahren und ist hauptsächlich auf Radwegen eine gute Alternative für ein sicheres Fahren.

Ich habe die Route mal bei Bikemap veröffentlicht. Hier der Link.

Wenn man 2 Wochen nicht läuft…

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… dann ist ein neuer Start umso schwieriger.

Nach 2 Wochen Erkältungsbeschwerden konnte ich Freitag wieder starten.  7 lockerer Kilometer waren zum Glück zu schaffen. Es klappte gut.. Nach einem Ruhetag konnte ich die planmäßigen 20 Kilometer angehen.

Zwar war es relativ heiß an diesem Sonntag Abend, aber ich dachte an das große Ziel für dieses Jahr und machte mich auf den Weg nach Durlach.

Nach einem regulären Start in den Schlosspark durchquerte ich die Uni und die Oststadt. Nach einer halben Stunde war ich gemütlich am Schlachthof. Weiter in Richtung Durlach begegnete ich einigen dunkelhäutigen Zeitgenossen. An der Eisenbahnbrücke neben dem Ostring scheint ein Heim für Asylbewerber zu sein. Was sollen sie den ganzen Tag im Haus tun. An der Straße und dem Messplatz ist es interessanter – besonders wenn die gut beleibten Deutschen Ihren Wohlstand abtrainieren.

Auf Höhe der Autobahn traf ich einen Anhalter. Er fragte auf Englisch nach meinen Englischkenntnissen. Ich bejahte und navigierte ihn zur nächsten Tankstelle. Den Rasthof Bruchsal hatte ich ihm ausgeredet… obwohl er auch fit aussah.

In Durlach grübelte ich kurz nach der Route und beschloss der Straßenbahn in Richtung Turmberg zu folgen. Wirklich ein schöner “Stadtteil”. Sollte mal ohne zu schwitzen hier bummeln.

Am Fuße des Turmbergs bog ich zur Tankstelle ab. Tanken. Nach 500 ml Wasser und einem amüsanten Szene ging es über ein Wohngebiet zurück. Der Tankstellenpächter fragte die Fahrerin eines Mazda MX5 nach dem Ausweis beim Zigarettenkauf. Sie hatte keinen dabei und während ihr Beifahrer die Glimmstengel kaufen musste wurde sie auf Ihr schlechtes Parken angesprochen. Eine explosive Stimmung an der Tanke….

Auf dem Rückweg musste ich an der besagten Eisenbahnbrücke warten. Eine ältere Dame (ca. 75 Jahre alt) überholte mich kurz vorher mit dem Fahrrad. Als die Ampel umschaltete zog sie davon wie ein Auto. Wahnsinn! Hatte ich zuviel Ozon eingeatmet… ? Auf dem zweiten Blick entdeckte ich einen Akkupack am Rahmen. Die betagte Dame nutzte ein E-Bike. Von der Beschleunigung des E-Bikes überzeugt lief ich durch die City nach Hause.

Es waren übrigens leider nur 17 Kilometer… lieber langsam durchstarten!

Neuer Blog: Stefan Ramp’s Triathlonblog

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Die letzten Wochen habe ich Stefan Ramp dabei geholfen einen Blog aufzusetzen. Der talentierte Läufer wagt sich nun an das Thema Triathlon und wird dies mit seinem Blog www.stefanramp.de begleiten.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

Fast 50 Kilometer… Feierabendrunde durch den Hardtwald

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Über 30° und Urlaub… was macht man da ? Eine Feierabendrunde durch den Hardwald. Diese Woche hatte ich Bikemap entdeckt. Eine Rennradstrecke namens “Grabener Runde” führte eine schöne, flache Runde durch den Karlsruher Norden. Gute Idee! Ich kann die Seite nur empfehlen.

Interessant war für mich die Möglichkeit komplett im Wohlfühlbereich zu bleiben. Bei gut 130 Puls kann man hier sehr lange fahren und die Ausdauer trainieren. Berge sind hier Brücken und trotz hohem Waldanteil sind alle Wege mit Asphalt.  Könnte eine Dauerstrecke werden.

Woche nach Plan + neues Rennrad: Cube Streamer

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Lauftechnisch ist für diese Woche nicht viel interessantes zu Berichten. Bei über 30° ist es nicht besonders einfach laufen zu gehen. Ein Mal konnte ich mich morgens vor der Arbeit motivieren. Auch um 7 Uhr ist es schon schwül-heiß in Karlsruhe… Vielleicht der Preis für eine Stadt mit vielen Häuserschluchten?

Seit meinem Radurlaub auf Mallorca möchte ich ein Rennrad anschaffen. Diese Woche standen die Zeichen sehr gut für ein Kauf. Ich hatte im Vorfeld mit meinem Tourenrad einige Händler in Karlsruhe getestet. Mein zweiter Kandidat nach meinen schlechten Erfahrungen bei Rad und Tat (unfreundlich, unflexibel, sehr teuer) hatte ich das Bikelager ausprobiert. Der Laden war ebenso gut sortiert, auch sehr gut besucht und auch im Stress. Nach einer halben Stunde Wartezeit kam in an die Annahme und mein Rad wurde günstig und sehr gut repariert. Der neue Ständer kann sogar das Rad halten! Das Versprechen des Mitarbeiters wurde gehalten!

In der Zeitung stand eine Anzeige die einen Radflohmarkt für Gebrauchträder in der Bikelager-Filiale in der Waldstadt. Leider war die Rennradauswahl spärlich – dafür die Unterhaltung freundlich, lehrreich und gab den Hinweis auf den Radflohmarkt in der Filiale Neurod. Dort gab es – so ergab es meine Recherche – ein passendes neues Rad für mich: ein  Cube Streamer 2010.

Nach der Probefahrt stand es fest: ich musste kaufen. Wir einigten uns auf Preis und Ausstattung und ich packte das Rad ins Auto.

Das Rad ist dem Cube Agree – nach meiner Einschätzung – recht ähnlich.  Trotz den preisgünstigeren Ausstattungskomponenten ist es ein interessantes Rad für einen Einsteiger.

Hier die technischen Daten:

Rahmen: Alu Superlite 7005 Double Butted, RFR-Geometry
Gabel: Dedacciai Black Blade Carbon
Headset: FSA No.10 semi-Integrated
Stem: FSA OS190 Oversized
Lenker: FSA Wing Compact Oversized
Schaltung hinten: Shimano Ultegra RD-6700GS
Schaltung vorne: Shimano Ultegra FD-6703BL 2-speed
STI: Shimano Ultegra ST-6703 10-speed
Bremsen: FSA Gossamer
Kurbel: FSA Gossamer Pro Megaexo, Integrated BB
Kasette: Shimano Ultegra CS-6700 12-25, 10-speed
Kette: Shimano Ultegra CN-6700
Räder: Fulcrum Racing 7
Reifen: Schwalbe Ultremo 23×622
Schläuche: Impac RR SV15
Pedale: Shimano SPD
Sattel: RFR Natural Shape 0.1 R
Gewicht: 8,45 kg

Natürlich musste das Rad gleich getestet werden. Eine Fahrt nach Durlach bei 36° C war kurz, heiß aber ein wunderbares Erlebnis. Hier das Beweisfoto:

Heute, am Sonntag, testete ich meine Radkarte und machte mich auf den Weg nach Rastatt. Bis Durmersheim kam ich – kehrte kurz bei einem Freund ein und änderte die Route nach Au am Rhein ab. Auf meiner Karte war ein europäischer Radwanderweg eingezeichnet. Leider war es eher ein Weg für Mountainbikes. Auf Schotter muss man nicht unbedingt rennradfahren versuchen. Die Tour wurde wieder brav über den Polar RS800 protokolliert – der Radsensor war glücklicherweise noch lose im Werkzeugkasten gelegen. Ein guter Start in die ein neues Ära.

7 km bei Hitze – Der Start in die neue Phase

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Heute ist es soweit: Die 10 km-Phase wird durch den Halbmarathonplan abgelöst.

Der Siebenschläfertag hat uns eine Hitzeperiode eingebrockt, daher musste ich heute auch bei diesem heißen Wetter auf die Strecke gehen. Ab 21 Uhr war es erträglich und es ging den Adenauerring 1x entlang – und zurück. Nicht schön.. aber am Wald gelegen und einfach. Was sollte man in 7 Kilometern schon neues entdecken. Eingeschlossen wollte ich diesmal nicht sein, daher wurde der Radweg heute genutzt.

Ein schönes Gefühl.. nach der Dusche :-)

Entspannungslauf am Montag

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Heute ging es mal ohne Uhr und ohne Plan in den Wald. Viel zu berichten gibt es nicht. Ein gemütlicher lockerer Lauf durch den Hardtwald.

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